Band

Rasant, ausgelassen, abwechslungsreich und immer tanzbar integrieren die acht Musiker Ska, Balkan, Latin, Polka, Reggae, Klezmer und Rock’n’Roll in ihren weltoffenen, vielsprachigen und intelligenten Sound.

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RAPID ging 2013 auf die Bühne, als Neugründung von Musikern der Münchner Ska- und Latin-Szene (u.a. beNUTS, Steamy Dumplings, Santeria, später auch Moskovskaya, Sentilo Sono, Palo Santo).

Schon drei Jahre später blickt die sieben- bis achtköpfige Formation auf über 100 Konzerte zurück – zwischen Bodensee und Berlin, der Eiffel und der Slowakei mit Fokus auf Süd- und Mitteldeutschland, darunter auch so illustre Festivals wie Tollwood, Theatron, StuStaCulum (München), Open Ohr (Mainz), Sinnflut (Erding), Pösing Open Air, Open See (Konstanz) oder dem Mighty Sounds Festival in Tabór (Tschechien). Nach einem ersten Demo 2013, wurde mit „Offbeat World“ Anfang 2016 die erste CD/LP der Band veröffentlicht, im September 2017 kam Nachfolger „Astronaut Kosmonaut“ heraus.

Bei RAPID verbindet sich die langjährige Erfahrung einiger Münchner Ska-Veteranen mit der Frische und Energie der jüngeren Generation, und es gab bisher kaum ein Konzert, bei dem am Ende das Publikum nicht irgendwann von Stühlen und Bänken aufspringt, um mit der Band zu tanzen und zu feiern.

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RAPID spielen schnellen Ska: Knackige Bläser treffen auf eine zackige Riddim’-Gruppe, dazu eine Menge (teilweise mehrstimmiger) Gesangmelodien mit extremer Ohrwurm-Gefahr. Immer wieder fließen andere Genres wie Rock’n’Roll, Reggae, Polka, Salsa & Cumbia, Punk, Disco, Jazz oder Klezmer in die Musik ein. Dazwischen gibt es ruhige, aber tanzbare Balladen, sonnigen Gute-Laune-Ska oder mal einen klassisch jamaikanischen Traditional.

Aber nicht nur die Stile kommen aus der gesamten Welt, auch die zumeist sehr kritischen und durchdachten Texte (in deutsch, englisch, spanisch, französisch, russisch, arabisch oder bairisch) haben die gleich Botschaft: Man kann einfach dazu abtanzen und feiern, man kann aber auch die Botschaft dahinter hören, dass die Menschen überall auf der Welt – egal in welcher Hautfarbe, Religion oder Sprache – die gleichen Leidenschaften und Träume haben.

Musiker

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Fabian Benedikt – Leadvox, Bass

Fidel - Drums, Vox, Cowbell

L. Fidel – Drums, Vox, Cowbell

Luki Oi!-Phorion - E-Guitar

Luki Oi!-Phorion – E-Guitar

Dr. Hornsten - Horn, Vox, Flag

Dr. Hornsten – Horn, Vox, Flag

Simon Stusax - Sax, Vox, Flag

Simon Stusax – Sax, Vox, Flag

MC Megamon - Trumpet, Vox, Jazz

MC Megamon – Trumpet, Vox, Jazz

Prof. Asparagus - Keys, Percussion, Headbanging

Prof. Asparagus – Keys, Percussion, Headbanging

Keymon B. Boarder - Keys, Percussion, Moshing

Keymon B. Boarder – Keys, Percussion, Moshing

Pressestimmen

„Der Abschluss war noch einmal grandios: Die Gruppe RAPID lockte nach vier Tagen Hitzeschlacht auf der Mainzer Zitadelle noch einmal die letzten Reserven aus den Besuchern […und] brachte die Menge […] vor der Hauptbühne zum Tanzen, Hüpfen, Springen. Alt und Jung fassten sich in einer langen Reihe um die Schultern, [um] generationenübergreifend ein großes Fest zu feiern.“
Rhein-­Zeitung (11.6.2014, über Open Ohr, Mainz)

„Die Münchner Band gab am Burggraben eine dynamische Vorstellung, bei der sich Elemente aus Ska, Balkan, Punk, Polka und Jazz zu einem unwiderstehlichen Sog vereinten. Das brachte Jung und Alt gleichermaßen in Bewegung und bot einen perfekten Ausklang des ersten Veranstaltungstages.“
Münchner Merkur (27.7.2016 zu Kulturknall Festival, Murnau)

„Die Münchner hatten heiße Rhythmen für die Tanzwilligen im Gepäck und brachten […] die Sonne auf den Bierl zurück […]. Nicht nur in ihren Texten setzte RAPID auf Vielfalt – die Sprache der Songzeilen wechselte unter anderem zwischen deutsch, englisch, spanisch, französisch und russisch – auch musikalisch vermischte die Band die unterschiedlichsten Musikstile zu einem ihnen eigenen Sound. Die Veranstalter hatten im Programmheft nicht zu viel versprochen.“
Mittelbayrische Zeitung (26.7.2015 zu Pösinger Open Air)

„Bei der flotten Musik der Band aus München hielt es keinen mehr auf den Plätzen, es musste einfach gezappelt und mitgehüpft werden.“
Idowa – Isar, Donau, Wald (25.7.2015 zu Pösinger Open Air)

„Mit RAPID steht im Anschluss […] der Fanmagnet des heutigen Abends auf der Bühne. In der Kranhalle [ist es] im wahrsten Sinne des Worte gesteckt voll, der Schweiß tropft nahezu von der sehr hohen Decke und es zeigt sich: Aus RAPID ist in kurzer Zeit durch unermüdliches Livespielen eine extrem souveräne und beeindruckende Liveband geworden, die ein Publikum sofort auf ihre Seite zieht.“
www.metal1.info (3.10.2015 zu Inzestival V im Feierwerk, München)

„Dieses Jahr verstärkt Indie in allen Facetten zu hören […]. Es mischen sich aber auch fetzige Ska-­‐ Bands darunter wie RAPID, die ihr Publikum am Freitagabend zum Tanzen bringen.“
Süddeutsche Zeitung (26.7.2015 über Kulturspektakel, Gauting)